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Sommer, Palmen, Mürrisch-sein

Deinen Sommer hast du dir so vorgestellt:


Die Sonne scheint. Das Freibad ist euer zweites Wohnzimmer. Die Camps für die Kids werden DER Hit und Omas und Opas können´s gar nicht erwarten, die Kinder so oft wie möglich bei sich zu haben. Eis, Eis, Eis – wohin der Magen reicht. Und am lauen Sommerabend auf der Terrasse barfüßig einen Mojito mit der selbst gezogenen Minze schlürfen, während der Griller duftet und die Kinder einen Heidenspaß im eigenen Garten haben und den Sommer nur so genießen!



Deinen Sommer hast du so gekriegt:


An den Arbeitstagen hast du dich bei 37 Grad + im Büro versteckt, weil eine 14-tägige Online-Ausbildung kein Erbarmen mit Schönwetter kennt. Die anderen Teilnehmer sitzen im Hoody vor der Kamera, weil es an ihrem Plätzchen Heimat wie aus Schaffeln schüttet. Abends kommst du komplett gerädert und übermüdet nach Hause, die Kinder quietschen, weil du endlich wieder da bist. Freibad zahlt sich jetzt allerdings nicht mehr aus. Der Kopf ist schwer und bis alle Kinder und die Badetasche abfahrbereit sind, hat das Bad ohnehin schon geschlossen.


Deinen lang im Voraus geplanten Urlaub, auf den du dich selbstredend schon ein gutes halbes Jahr freust, musst du kürzen, weil, wie du schon richtig vermutet hast, es eher unwahrscheinlich ist, dass Gelsendippel – ohne das Zutun anwesender Gelsen – sich minutiös selbständig verdoppeln können, sondern es sich vermutlich eher um Feuchtblattern handelt, die zwar ungefähr genauso lang im Umlauf sind, wie du dich schon auf deinen Urlaub freust, sich aber genau einen Tag vor Abfahrt DEIN Kind ausgesucht haben. Klar ist nach einem süffisanten Lächeln deiner Kinderärztin auch, dass die Wahrscheinlichkeit relativ hoch ist, dass auch deine beiden anderen Kinder in nächster Zeit ihre Körper in viele kleine und größere Punkterl hüllen werden.


Eis, Eis, Eis – und der Magen deiner Kinder kennt keine Grenzen?!


Die Großeltern sagen sowas wie: „Ach? Im Sommer auch?!“


Und deinen Mojito kannst du dir auch nur denken, weil, so unglaublich es klingen mag, du es nach vielen Jahren der schweißtreibenden Mühe geschafft hast, die Minze in einem frühjährlichen Blutrausch so zu dezimieren, dass sie sich erstmalig! tatsächlich davon nicht mehr erholt hat. Die Zitronenmelisse im selbigen Beet hat sich darüber so gefreut, dass du sie im Grunde nur mehr mit einem Traktor mulchen kannst, wenn du sie jemals wieder loswerden willst.


Der Griller duftet, wie erwartet. Nur statt des Heidenspaßes der Kinder im Garten hast du ein Schreikonzert im Hintergrund, weil es heute nur 1! Eis gegeben hat (Frechheit eigentlich), die Kinder schon völlig hungrig sind, und das Essen voraussichtlich mindestens noch 30 Minuten dauert. Und überhaupt würden sie nicht einsehen, warum sie draußen bei Schönwetter spielen müssen, wenn doch drinnen schon der Fernseher quasi auf sie wartet.


Das eine Camp hat wegen Schlechtwetters abgesagt, das andere Camp steht auf wackeligen Beinen, weil sich eines der Kinder nur dann hinbegeben wird, wenn du, oder noch besser, du und dein Mann, den ganzen Tag dabei zuseht.


Die letzten 14 Tage hat es durchgehend geschüttet. Und weil man nach anfänglich euphorischem Schlechtwetterprogramm irgendwann dann doch mehr Zeit zur Verfügung hat, als einem eigentlich lieb ist, beginnt man darüber zu grübeln, wann denn eigentlich der richtige Zeitpunkt für einen Wiedereinstieg sein sollte. Du hast da an so ein leichtes Wiedereinfinden im Lernalltag gedacht. Vor allem in den Fächern, in denen es nicht so gut läuft.

Du hast es noch nicht gewagt, diese Idee laut vor deinem Kind auszusprechen, es kann sie allerdings schon riechen. Zuerst nur ganz dezent, aber mit der Zeit entwickelt es sich zu einem – na nennen wir es erstmal – etwas penetranterem Duft. Dabei kannst du beobachten, wie sich die Gesichtsmuskeln deines Kindes verkrampfen und sich seine Haare einzeln um einen Stehplatz raufen.


Eine Woche lang gebt ihr euch demselben elenden Spiel hin. Du willst, dein Kind SICHER NICHT! Die Diskussion über das Lernen dauernd mindestens doppelt so lange, wie die geforderte Lerneinheit überhaupt dauern würde, wenn sie denn tatsächlich stattfinden täte.


Stattdessen gebt ihr euch denselben Argumenten und Diskussionsbeiträgen hin (uncountable times). Eine Seite argumentiert, dass es viel vernünftiger wäre, schon jetzt jeden Tag ein bisschen zu lernen, weil das nächste Schuljahr entscheidend wäre und mit Sicherheit nicht einfacher, die andere Seite wiederholt sein einziges Argument unendlich oft und es beginnt jedes Mal mit einem „Aber“ und endet mit einem „es sind Feeeriiiieeeen!“.

Zwischendurch, im diskussionsfreien Raum, gibst du dich, wagemutig, ein paar anderen herzerwärmenden Themen hin (Abwechslung ist ja so wichtig!), wie dem „früher schlafen gehen, damit du dann wieder rechtzeitig aufstehen kannst“ oder dem „weniger fernschauen, damit du dich wieder mehr auf das Lernen konzentrieren kannst“.


Nachdem sämtliche Tonlagen, -höhen, -geschwindigkeiten und -frequenzen nicht zum gewünschten Ziel geführt haben, beschließt du (auch nicht dumm!) deine Taktik zu ändern. Immerhin könntest du dir dein zweiwöchiges Online-schwitzing ja gleich zu (privatem) Nutze machen und etwas ganz Neues ausprobieren. Freilich, ungewohnt und ungewöhnlich. Aaber – why not? Immerhin hat es im Kurs ja einwandfrei funktioniert. Entspricht vielleicht nicht ganz deinem Naturell, aber wenn die Verzweiflung groß genug ist, wird man bekanntlich ja sehr einfallsreich.


Gedacht, getan. Du besorgst dir also kindergerechte Anleitungen für autogenes Training und Fantasiereisen. Das bringt die Kinder ganz schnell runter, sie sind dann tiefenentspannt, schlafen sofort ein und sind danach andere Menschen. Mindestens! Ganz ausgeruht. Fröhlich. Voller Energie und Tatendrang. Nach dem Tiefschlaf durch die Reise. Versteht sich. So die Idee.


Du kündigst dein Vorhaben an, bereitest dazu alles vor. Yogamatte, Augenkissen (mit Lavendelduft), ruhige entspannte Hintergrundmusik. Du bittest dein Kind, einmal was ganz Tolles auszuprobieren. Es soll sich auf die Matte legen, ganz entspannt. Du frägst es, ob es so bequem ist und es noch einen Polster für die Beine bräuchte. Oder eine Decke. Dein Kind schaut dich zuerst nur etwas verwirrt an (Wer bist du und was hast du mit meiner Mama gemacht?), zieht sich dann mit einem Ruck das Augenkissen vom Kopf und meint dazu ganz trocken:


„Das stinkt!“.


Du bist noch immer ruhig, brauchst du auch, weil deine Stimme ja ganz ruhig und entspannt wirken muss. Du versuchst deine eigene Yogalehrerin nachzuahmen (die hat das drauf, mit der entspannten Stimme) und legst los. In der Zwischenzeit haben sich deine anderen Kinder mit Solettis ausgestattet und es sich auf einem Polster auf dem Boden neben dir bequem gemacht. Es entsteht sowas wie Kinostimmung MIT Dolby Surround Geknusper. Du liest den Text ganz ruhig und langsam vor. Das eine Kind fragt dich, warum du so langsam liest, das andere, warum du dich permanent wiederholst. Das dritte will versuchen, sich zu entspannen, weiß aber nicht so genau, warum es das soll. Du merkst, dass du das jetzt eigentlich so genau auch nicht beantworten kannst und bist gleichzeitig froh, dass du die Vorhänge vorab zugezogen hast. Unter Umständen hätte dann vielleicht ein vorbeifahrender Nachbar auch noch Fragen dazu.


Nachdem du nun bereits zum dritten Mal gefragt wurdest, ob es vielleicht auch Popcorn statt Solettis gäbe und das liegende Kind sich beschwert, warum es selbst denn keine bekäme, brichst du deine Reise ab und entschließt dich, einfach ins Hier und Jetzt zurückzukehren. Ohne sanften Übergang.


Du fragst das liegende Kind, wie es denn deine Idee gefunden hätte und bekommst als Antwort nur eine Gegenfrage, wie: „Ich hab die Frage jetzt nicht verstanden?“


Du bist mit deinem Latein am Ende. Sich denselben Diskussionen hunderte Male hinzugeben? Nichts gebracht. Es ganz anders zu probieren (immerhin hätte es im Kurs bei anderen ja funktioniert)? Auch nicht so erfolgreich. Jedenfalls kannst du dich glücklich schätzen, so höfliche Kinder zu haben, die Antwort hätte auch ganz anders ausfallen können.

Meine jüngste habe ich übrigens vor einigen Tagen einmal gebeten, ob sie sich denn nun bitte ihre Zähne putzen könnte. Als Antwort habe ich ein äußerst eloquentes und höfliches „Nein, danke!“ erhalten.


Tja.


An dieser Stelle ist dann natürlich guter Rat teuer.



Soll man die Ferien Ferien sein lassen?

Soll man durchgehend immer ein bisschen üben, damit der Einstieg nicht so schwerfällt?


Würde ich jetzt einen Ratgeber schreiben, würde ich sagen: Das eine UND das andere. Also zuerst Ferien, dann die Zügel wieder aufnehmen.


Ich schreibe aber keinen Ratgeber. Und ich kann euch auch sagen, warum nicht. Meine zwei (ausgeklügelten, ausgefeilten, in der Praxis überprüften und anwenderfreundlichen) Hauptgründe, warum ich jedes Mal bei einem Ratgeber nach der Seite 20 w.o. gebe:


1.) FAD

2.) UNREALISTISCH


Ach, so Pauschalaussagen sind so herrlich befreiend.


Anyway.

Was wollte ich sagen? Ach, ja. Wir waren bei der Frage, was man in diesem Fall machen soll.

Ich habe dazu eine relativ, wie soll ich es nennen, nüchterne Meinung:

Es kommt drauf an. :-D


Ich finde, als Eltern sollte man unterscheiden, wie sich das Kind in der Schule tut. Geht es dem Kind gut, und kommt es hauptsächlich gut durch das Schuljahr (und damit meine ich nicht die „lauter 1er KandidatInnen, sondern alle DIE Kinder, die das Schuljahr gut durchschnittlich ohne gröbere Ausfälle meistern können), spricht überhaupt nichts dagegen, Ferien Ferien sein zu lassen. Das Leben dauert hoffentlich noch soooo lange und sie dürfen hoffentlich noch sooooo viel lernen, da sollen sie doch den Sommer genießen dürfen. Und zwischen absolutem Laissez-faire und strukturiertem routiniertem 6-Uhr-Tagwache-Dasein darf es ja auch noch ein Dazwischen geben.


Auf der anderen Seite gibt es leider auch die Kinder, die unter Lernschwächen oder Lernstörungen leiden. Den armen Zwergen tut es „leider“ vermutlich wirklich gut, wieder ein bisschen früher mit dem Üben und dem Lernen anzufangen. Dabei geht es aber meines Erachtens weniger darum, in den Sommerferien noch einmal den ganzen Stoff des letzten Jahres zu wiederholen und vielleicht sogar noch auf das nächste Jahr vorzuarbeiten, sondern, es geht vielmehr darum, wieder gezielt, geübt und leicht(er) in die Konzentration und ins Tun zu kommen. Auch und vor allem diese Kinder sollen und müssen Ferien machen. Davon bin ich wirklich zutiefst überzeugt.


Wenn jetzt aber das tägliche Anmotschgern nichts hilft, hätte ich dazu vielleicht noch ein paar andere Ideen (und Gott behüte – das wird KEIN Ratgeber).


Aaaber, mit ein bisschen Glück findet ihr eine, die zu euch passt, oder vielleicht sind meine Ideen auch nur ein Anstoß dafür, eigene, andere Ideen zu finden, die euch bei eurem Vorhaben helfen können.

Oder so, wie mein Bruder einmal zu mir meinte: „Das ist jetzt ein Teller voller Kekse. Ich stell ihn mal auf den Tisch. Wenn dir einer schmeckt, nimm ihn dir. Wenn nicht, lass sie liegen.“ 😊

Also denn…

Ich hau mal raus….


Du könntest dein Kind einmal fragen, WIE es üben möchte. (Nicht OB, sondern WIE – that´s the key 😉). Und ob es vielleicht sogar eigene Ideen hätte. Wenn es Hilfe braucht, könnte man auch noch klären, mit WEM es gerne üben möchte.
Du könntest das, was deinem Kind wirklich Spaß macht, mit dem verknüpfen, was es üben soll: Rechenaufgaben kann man genauso gut im Trampolin abspringen, oder mit dem Fußball hertrippeln, einzelne Wörter kann man im Pool „herschwimmen“ oder die einzelnen Buchstaben wie beim Synchronschwimmen versuchen im Wasser darzustellen. 
Vorlesen kann man auch dem Hund oder dem Pferd, das sind erstens die besseren Zuhörer und bessern zweitens nicht dauernd aus (genauso gut funktionieren Hühner, Katzen, Lieblingsstofftier).
Den totalen Leseverweigerern empfehle ich immer ein Buch in Kombi mit einem Hörbuch. Also das Hörbuch hören und im Buch ein bisschen mitlesen.
Auch Vorlesen ist Lesen und dabei kann man sich gut abwechseln. Lesen macht im Übrigen viel mehr Spaß, wenn man den Charakteren verschiedene Stimmen gibt.
Manche Kinder lesen nicht gerne laut vor. Denen ist meistens geholfen, wenn sie zuerst leise und dann laut lesen dürfen, oder noch besser, nur leise lesen dürfen und man sie dann ganz nebenbei einmal neugierig fragt (nicht abprüft!), worum es denn in dem Buch so geht. Oder: Wie es in dem Buch denn weitergegangen ist? Man hätte es nur bis zu der Stelle mitbekommen, an der…
Anstatt Zeitvorgaben beim Lernen zu machen (jeden Tag 30min), könnte man mit dem Kind auch ein Lernziel vereinbaren. Am effektivsten wäre natürlich, wenn sich das Kind das Ziel selbst setzt und man als Elternteil nur mehr adjustiert. Dabei könnte man mit wirklich sehr kleinen Zielen starten und die jeden Tag ein klein wenig steigern. Zu groß sollten die Ziele auch nicht sein, dann könnten sie nämlich wieder frustrierend wirken.
Punktesysteme sind oft der Hit: Für jedes erreichte Lernziel oder jede absolvierte Lerneinheit gibt es einen Punkt. Bei X-Punkten darf sich das Kind einen vorab definierten Wunsch erfüllen. Bewährt haben sich 5-7 Punkte, damit das Ziel nicht zu weit weg oder sogar unerreichbar wirkt.
Gibt es jemanden im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis, der das Fach oder das Thema, an dem das Kind arbeiten muss, gut kann oder sogar Feuer und Flamme für dieses Thema ist? Vielleicht könnte man die Person ja mal engagieren…? Mit dritten ist es immer einfacher als mit den eigenen Eltern. So will es das Gesetz!
Fremdsprachen lernen kann man auch spitzenmäßig beim Fernsehen oder Musikhören. Lieblingsserien oder -filme im Originalton mit Untertitel in der Originalsprache (dh zB englischer Film mit englischen Untertiteln). Oder das Lieblingslied versuchen, inhaltlich zu verstehen. Es gibt für jedes Lied im Netz die Lyrics. Die finden eure Kinder vermutlich schneller, als ihr selbst.
Bei pubertären Jugendlichen hat sich schon oftmals folgende Frage bewährt: „Was könntest DU tun, damit du mich am schnellsten wieder los wirst?“
Vor allem bei Volksschul-Kindern kann ich euch nur ans Herz legen: Gemeinsam Spiele spielen. Und im besten Fall ist euer Kind der Spielemacher. Punkte aufschreiben und zusammenzählen beim Uno, Kniffel, egal welches Spiel, ist tausend Mal mehr wert, als jede Matherechnung am Übungsblatt.
Als Konzentrationsübungen eigenen sich Mikado, Honigbienchen, Mandalas, Malen nach Zahlen, Puzzle sowieso, Memory sowieso auch, Black Stories/Blue Stories/Green Stories – alles tausendmal lustiger als jegliche Lernspiele 
Und was fast immer geht: Dealen. Dealen. Dealen. „Wenn du… dann ich…“


War was dabei? Ich hoffe, doch.


Und wenn nicht, gibt es da noch andere Möglichkeiten:


  • Im Oktober wird es wieder einen Seminarvortrag zum Thema „Lernen lernen“ geben (Infos dazu kommen voraussichtlich noch genug, werdet ihr bestimmt nicht übersehen können 😉).

  • Wenn ihr´s gern „privater“ habt, könnt ihr selbstverständlich auch zu einem Coaching zu mir kommen. Das ist eine ganz wunderbare Sache, weil man dabei ganz individuell das eigene Thema bearbeiten kann und dementsprechend auch ganz individuelle, passende Lösungen findet. Es gibt die Möglichkeit eines Elterncoachings, aber auch euer Kind oder euer Jugendlicher kann ein Coaching in Anspruch nehmen (das kann ich ja jetzt auch *hurraaa*). Wer dann schlussendlich kommt, hängt im Prinzip davon ab, wer am Ende des Tages tatsächlich das Problem hat… 😉

  • Oder, ihr überlegt euch eine Lernberatung anzugehen. Auch dabei kann ich euch weiterhelfen.


Aber eines hilft mir immer am allermeisten: Mich daran zu erinnern, wie es mir selbst damals als Kind gegangen ist. Das relativiert relativ viel in relativ kurzer Zeit.


In diesem Sinne, ihr Lieben, genießt euren Sommer, genießt diese wunderbare Jahreszeit, der Herbst und Schulbeginn kommt ganz bestimmt ganz von alleine und früh genug.


Ich freu mich auf euch!

Bis dahin,


Alles Liebe,

eure Barbara

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