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Über Bullshit Bingo, Mighty Pups und Nicht-Paket-Tage

Covid, Corona, Pandemie, Lockdown, Distance Learning, Psychische Belastung, Home-Office, Zoom Meetings, Videokonferenz, aufsperren / zusperren, (FFP2) Maske, testen, Virus, Home Schooling, Pressekonferenz, […]


Die Unwörter des Jahres scheinen schier endlos. Ich kann sie allesamt nicht mehr hören.

Ich habe mir schon ein paar Spiele dazu ausgedacht. Zum Beispiel habe ich den Namen des Bösen wie bei Harry Potter durch „The thing, that must not be named“ ersetzt.


War zu lange.


Dann wollte ich bei jedem genannten Wort einen Euro in ein Glas werfen.


War zu teuer.


Dann ist mir eingefallen: Wir könnten eine Art Bullsxxx-Bingo daraus machen. Jedes Mal, wenn jemand eines dieser Wörter verwendet, schreien alle anderen Buuuuulllllllsxxxxx. Wer als erstes seine Begriffskarte voll hat, schreit Bingo und kriegt ein Gummibärli.

Oder so.


Zugegeben, vielleicht nicht ganz Kleinkind-tauglich. Ich stelle mir gerade vor, wie meine Kleine dann beim Morgenkreis im Kindergarten im Kreis springt, quietscht, lacht und schreit: „Pullsitt, Pullsitt!“.


Wobei – wenn ich so darüber nachdenke… eigentlich kann mir nichts passieren. Zu einem Elterngespräch eingeladen werden kann ich ja nicht im Kindergarten, ich darf ja nicht rein. Nicht einmal mit FFP2 Ma… - *BULLSxxx*


OK. Lassen wir das mit dem Spiel. Das gewinne ich sowieso nicht.


Diese Pandemie

*BULLLLLLLL…*


Diese nicht ganz so optimale Zeit mit der massenhaften Verbreitung von Malware (das einzige vernünftige Synonym für „Virus“, das ich gefunden habe)

*BULLLS…..*


Ja, ja. Ist schon gut.

Also diese überdimensionierte Malware-Zeit besteht ja aus guten und nicht ganz so guten Tagen. Oder, wie andere es nennen: Im Lockdown *BULL…* gibt es eigentlich nur zwei verschiedene Wochentage: Tage, an denen Pakete kommen, und Tage, an denen keine Pakete kommen.


Jedenfalls hatte ich vor einiger Zeit wieder einmal so einen Nicht-Paket-Tag, dessen Übel eigentlich schon am Abend des Vortages begonnen hat. Es war Schlafenszeit (dachten wir Eltern) und ich war an der Reihe. Das bedeutet, ich gehe mit den Kindern schlafen und bleibe bei ihnen, bis sie eingeschlafen sind. Je kürzer die Einschlafhilfendauer, desto mehr Zeit für mich und all die Dinge, die ich dann endlich machen kann.


Oft handelt es sich hierbei um Dinge, die ich tagsüber meinen Kindern verbiete, um sie dann des Nächtens unbehelligt selbst durchzuführen.


Zur Info: Das Konzept der Doppelmoral ist mir durchaus bekannt.


Aber he, gibt es etwas Entspannenderes, als am Abend völlig erschöpft im Pyjama mit einer Packung Schokolade („Kinder, wir hatten heute schon Süßes!“) zur linken und einer Schüssel Popcorn („Popcorn ist wie Süßes!“) zur rechten auf der Couch („Nicht auf der Couch essen, Kinder!“) vorm Fernseher zu sitzen („Das Wetter ist so schön, lasst uns doch mal rausgehen und nicht den ganzen Tag fernsehen!“), mit dem Tablet („Tablet ist wie Fernsehen!“) auf dem Schoß und dem Handy („Handy ist wie Tablet!“) in der Hand?


Oder Wäsche zusammenlegen. Eines von den beiden wird´s immer.


Jedenfalls waren die Mädels zwar hundemüde, aber von Einschlafen war keine Rede. Fairerweise muss man dazu sagen, es war eine sehr aufregende Zeit. Die eine hat mir noch ganz viele Oster-Lieder vorsingen müssen, die andere hat mir erklärt, wie das mit dem Osterhasen funktioniert. Für die, die das noch nicht wissen: Der Osterhase scheißt die Eier.


An diesem Tag hat es eeewiiiig gedauert bis die beiden eingeschlafen sind. Für Schoki auf der Couch war dann nicht mehr viel Zeit, deshalb musste ich in weniger Zeit mehr Schoki essen. Was dazu geführt hat, dass mir die ganze Nacht übel war. Die Kleinste wollte dann auch noch extra oft gestillt werden und die beiden größeren sind abwechselnd 2-3 mal wach geworden. Um 4:30 hat Mini dann beschlossen, dass sie jetzt eigentlich schon ganz gut ausgeschlafen wäre.


Ich sage dazu nur so viel: Der frühe Wurm hat einen Vogel.


Es ist ein Kindergarten-Tag. Also wecken wir die Kinder (am Wochenende ist Wecken natürlich nicht notwendig, da werden sie ganz von alleine wach).

Murphy[1] hat auch einen Vogel.


Eines ignoriert uns nicht einmal, das andere schickt uns wieder bei der Tür hinaus. Ich merke schon, die Spannung steigt. Mein Mann – noch immer cool – probiert es mit guter Laune und List, ich üblicherweise mit Kaffee und Luft anhalten. Nachdem ich das eine Kind endlich davon überzeugt habe, dass wir jetzt gerade im Moment nicht im Garten Trampolinspringen können, lässt sich das andere beim Versuch, den Pyjama auszuziehen, fallen wie eine Hüpfburg, der man die Luftzufuhr abgedreht hat - und - bleibt für die nächsten 10 Minuten auch genauso am Boden liegen.


Das wir Unmengen an Zahnpasta vertilgen, habe ich schon mal erwähnt, Haare machen tut noch immer sooo weh. Wobei wir jetzt unser Repertoire an Frisuren schon erweitert haben. Es gibt jetzt nicht nur einen Pferdeschwanz, ein Knödel oder zwei Zöpfe, es gibt jetzt auch schon zwei geflochtene Zöpfe, einen Elsa-Zopf gerade, einen Elsa-Zopf schief und das Blumenband. Alles mit und ohne Spangerl oder Klipserl versteht sich.


Ein Kind liegt also am Boden, das zweite will unbedingt noch Zahnpasta. „Alleine machen“ – versteht sich. Kein Problem, ich wollte heute sowieso das Haus noch sanieren.


In der Zwischenzeit meldet sich Kind Nummer 3. Laut brüllend. Mehr geht noch nicht. Na gut, denke ich mir, dann mache ich halt mal dich fertig. Du hast deinen eigenen Willen noch nicht entdeckt, wie komfortabel für mich.

In dem Moment, wo ich mit Mini das Zimmer betrete, erwacht die Hüpfburg, fliegt die Zahnpasta und die beiden anderen sind hellwach. WIR WOLLEN AUCH!

Guuuuut. Zu dritt wickeln macht ohnehin viel mehr Spaß. Und wie bereits erwähnt, ich wollte sowieso noch das Haus sanieren.

Die Hüpfburg scheint aber irgendwo ein Loch zu haben. Sobald Mini nämlich fertig ist, fällt sie wieder zusammen und liegt am Boden. Es muss noch mehr Zahnpasta auf die Bürste. Die von mir sorgfältig ausgewählte und am Vortag vorbereitete Garderobe wird NICHT gebilligt.


Meinen treuen Leserinnen und Lesern ist der restliche Ablauf unseres Vormittages bekannt[2]. Kurzfassung für die neu hinzu gekommenen:


ICH: Wir gehen runter – KINDER: Wir wollen spielen

ICH: Müsli – KINDER: Cornflakes!

ICH: Anziehen bitte – KINDER: Wir wollen spielen

ICH: Magst du noch aufs Klo gehen? Du zappelst schon so. – KIND: Nein, ich tanze nur.

ICH: Es regnet, wir fahren heute mit dem Auto. – KINDER: Wir wollen mit dem Fahrrad fahren!

ICH: Arrrrrrrrrrghhhh – KINDER: Arrrrrrghhh


Naja. Zumindest sind wir uns in diesem Punkt einig.


Am selben Tag war ich einkaufen. Mit Maske *BULLS..*


Jo eh.


Also einkaufen mit diesem weißen Ding im Gesicht, angelaufener Brille, rauen offenen Händen vom Desinfektionsmittel mit 2 Meter Abstand *BULL* ahhhhh - im Freien.


Auf jeden Fall treffe ich da auf eine zweite Person und beginne ein Gespräch. Und da fällt mir auf, dass ich das Thema „Corona und Lockdown“

*BULLSxxx* *BULLSxxx*


Also, ich habe mich dabei ertappt, dass ich den Vir… dass ich dieses optisch fleckenförmige Ding und das Runter-Sperren (wieso heißt es eigentlich lock-DOWN *BULL* und nicht lock-UP?) als Eisbrecher in einem Gespräch benutzt habe. Als EISBRECHER?!?!?! Da hätte ich ja gleich über Fußball reden können.


Kleiner Side-Step: Ich habe 3 (in Worten: DREI) Brüder und als ich noch klein war (also damals vor knapp 29 Jahren *husthust*), hatten wir nur einen (in Ziffern: 1) Fernseher. Für die etwas jüngeren Leserinnen und Leser unter euch: Jaaaa, das hat es wirklich gegeben. Und nein, auch ich kann mir nicht vorstellen, wie wir das eigentlich so unbeschadet überlebt haben. Wobei – unbeschadet…

Was ich sagen wollte ist, ich kann mit Fußball nicht besonders viel anfangen, außer, dass es mir bei Schlafstörungen hilft.


Und als ich dann so eisbrecherisch unterwegs war und so vor mich hin-sinniere und grummle (es war ja ein Nicht-Paket Tag), antwortet mein Gegenüber, dass es uns Gott sei Dank ja eh gut ginge und wir uns nicht beklagen dürften und andere es ja viel schwerer hätten.


Stimmt – dachte ich. Da hat er Recht. Worüber beklage ich mich eigentlich? Mir geht es wirklich gut. Meiner Familie geht es gut. Wir haben´s ja wirklich recht fein und sind bis jetzt allesamt verschont geblieben. Gott sei Dank.


Also bemühe ich mich wieder um etwas bessere Stimmung.


Zurück daheim.

Ich schaue beim Fenster raus: Horizontaler Schneegatschregen im April. OK. Das Garten-Nachmittagsprogramm kann ich knicken. Und das im Lockdown Nummer ??


Dann: Nicht mehr so cool.

Was mache ich mit den Kindern stattdessen heute Nachmittag? Kurzer Panikanflug – aber gleich wieder beruhigt, weil, cool wie ich bin, finde ich sicher eine spontane Lösung.


Fataler Fehler Nummer 1: Kleine Kinder und spontane Einfälle ...


„Mädls, was wollen wir heute Nachmittag machen?“


Fataler Fehler Nummer 2: Stelle keine Fragen, deren Antwort du nicht hören willst


„Fernsehen oder Schoko essen!“

Meine Antwort darauf kennt ihr schon, die meiner Kinder noch nicht: „Mir ist soooooo öööööde!“

Kennt ihr diesen T-Shirt Spruch: „I´m silently correcting your grammar.“?

Und natürlich die Kleine gleich hinterher: „Mi is auch ööööhhhdäää.“


Und dann passiert, was fast jedes Mal passiert: Ich beginne Vorschläge zu unterbreiten.


Fataler Fehler Nummer 3: Alles, was jetzt nicht in die Kategorie „Fernschauen“ oder „Schoko essen“ fällt, ist nämlich öde.


Kartonburg-Bauen geht nicht, wir haben schon alle Kartons verbaut und es war ja bekanntlich ein Nicht-Paket-Tag. Malen wollen sie nicht, das haben wir gestern schon gemacht. Basteln geht leider auch nicht. Was auch immer wir basteln könnten: Es ist ööööödeeeee.

Puzzle zusammensetzen, Hörspiel hören, singen, verkleiden, Duplo bauen, verstecken, Puppenhaus, vorlesen, schaukeln, Wohnzimmer-Parcours, Glitzer-Tattoo, Nägel bunt lackieren, schminken …. alles fad.


Dann dachte ich mir, ich versuch´s mal wie mein Mann, der ist da immer wesentlich erfolgreicher als ich. „Wisst ihr was? Wir holen uns die ganze Schmutzwäsche, machen einen großen Haufen und dann sortieren wir sie gemeinsam nach Farbe! Das wird sicher lustig!“


Bei meinem Mann hat das funktioniert! WIRKLICH!


„Trampoliiin!“ - Nein, mein Schatz, das geht heute leider nicht. Es ist ja ganz nass.


„Traaaampoooliiiin!“- Du, Mausilein, schau mal, das ist so ein Schnee-Gatsch. Das ganze Trampolin ist nass. Da werdet ihr auch nass.


„Traaaamppppppppooooooliiiiiiiiiiiiiin!“ - Kind, es schneit! Du wirst ganz nass und bist eh noch so verkühlt!


Jetzt beide: „Tramppppppppooooooooooliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin!“


Aaarrrggg.

Ich gebe auf. 45 Minuten später, total entnervt und schweißgebadet sind drei Kinder mehrere Male an- und wieder ausgezogen (eines musste dann doch noch aufs Klo, eines hat gerochen und das dritte hatte plötzlich irrsinnigen Hunger).

Endlich gehen wir raus. Vorhin dachte ich, es schneit horizontal. Das war noch gar nichts. Zielstrebigst laufen die Kinder Richtung Trampolin.


Aus purer Neugier hole ich mein Handy raus und aktiviere den Timer.

2 Minuten und 21 Sekunden. DAS, meine Lieben, ist ein neuer Rekord:

„Maaaaamaaaaaaaaaa, ich bin naaaaaaaaaasss!!!“


Jo.


Ich habe die letzte Nacht nicht geschlafen. Die Wäsche türmt sich, das Geschirr auch. Ich bin heute noch nicht zum Arbeiten gekommen und zum Lernen auch nicht. Die Kinder raunzen und sind grummelig, ich grantig. Das ganze Haus ist ein riesiger Spielzeug-Bücher-Wäsche-Fundus, der Garten ein Urwald, der im April noch auf die Herbstarbeiten wartet. Meine Nachmittagsgestaltung hat sich im Schneegatsch aufgelöst, meine spontanen Ideen sind versiegt. Die Kinder gehören gewickelt, der Kaffee ist aus und die Post hat mein Packerl nicht gebracht. Und: NEIN, ich weiß nicht, was wir heute zum Abendessen machen können!!!


Lockdown olé olé.


Aber he, es geht mir gut! Ich darf mich ja eigentlich nicht beschweren! Wir haben ein Dach über dem Kopf, wir haben sogar einen Garten passend zum Dach, wir sind gesund, wir haben zu Essen, wir haben Jobs und dürfen lernen.


Dann fällt mir plötzlich ein ehemaliger Big Boss von mir ein, der einmal schmunzelnd gesagt hat: „Nehmen Sie dem Österreicher das Raunzen nicht. Der geht Ihnen ein.“


Ändert das Raunzen irgendwas an der Situation? Nein. Hilft es mir mich besser zu fühlen? Nein. Aber hilft es, zu verleugnen, dass es mir gerade nicht gut geht, weil es mir doch eigentlich gut gehen müsste – im Vergleich zu anderen, denen es wirklich schlecht geht?


Ich glaube, wir gehen wirklich ein, wenn wir uns (selbst) verbieten, zu raunzen oder uns entsprechend zu artikulieren, wenn es uns nicht gut geht. Denn, um ganz ehrlich zu sein: An dem Tag, in dieser Situation, ist es mir nämlich nicht gut gegangen. Ich war müde, ich war schlapp, ich war grantig und frustriert. Es war mir einfach zu viel.


Am selben Abend – ich saß mal wieder auf meiner geliebten Couch – lese ich auf Facebook einen Kommentar einer Schulfreundin. Und dort schreibt sie (sinngemäß), dass sie jetzt wirklich genug hat von dem ganzen Home-Schooling und Distance Learning und Co, dass sie teilweise die Dinge erst selbst (wieder) lernen muss, damit sie es ihrer Tochter beibringen kann, dass sie das alles neben ihrem eigentlichen Job macht und dass es ihr jetzt reicht, ihr ginge nämlich (schön langsam die Puste aus. (Meine liebe C., ich danke dir für diesen Kommentar, er hat mich zu diesem Beitrag veranlasst.)


Es geht ihr die Puste aus.


In einer Pandemie – ausgelöst durch eine Krankheit, die die Lunge angreift – geht Eltern die Puste aus.


Erst vor ein paar Tagen schien es so, als ob es wieder einmal ein Nicht-Paket-Tag werden würde. Und kurz bevor die Stimmung zu brechen schien, nimmt meine älteste meine Hand und sagt zu mir: „Mama, da hast du Superkräfte! Tschhhhhh“.


Bis jetzt dachte ich immer, die Mighty Pups sind komplett unnötig. Aber jetzt...


Superkräfte!


Genau das, was ich gebraucht habe. Superkräfte! Wir hatten danach einen wirklich wunderschönen, harmonischen, lustigen Tag zusammen.


Später am Abend beim Schlafengehen, habe ich sie dann gefragt, wie ich wieder zu diesen Superkräften kommen kann, wenn sie mir wieder mal ausgehen und ich sie brauche.

Und sie hat geantwortet: „Mama, du brauchst mich einfach nur zu berühren!“


Alle Eltern da draußen, die ihre Kinder durch das Distance Learning und das Home Schooling führen: Ihr seid meine Mighty Pups[3]!!!! Und wenn euch auch mal die Superkräfte fehlen und ihr das Gefühl habt, euch geht die Puste aus: Meldet euch bei mir!


Ich unterstütze Kinder mit Lernschwierigkeiten, ich unterstütze Erwachsene mit Lernschwierigkeiten und ich unterstütze Erwachsene mit Kindern mit Lernschwierigkeiten.

Ich kann euch also helfen, euren Kindern zu helfen!

Schaut mal unter: www.lern-berufsberatung.at


Oder wir spielen gemeinsam eine Runde Bull…-Bingo. Für würdige Gegner bin ich jederzeit zu haben. 😊


Alles Liebe,

eure Barbara

[1] Murphy´s Gesetz oder Murphy´s law: https://de.wikipedia.org/wiki/Murphys_Gesetz [2] Für alle die, die glauben, dass es bei ihnen Zuhause chaotisch zugeht: Das Zuhause Büro - https://www.lern-berufsberatung.at/blog [3] Alle Eltern mit Kleinkindern müssen da durch: Die Mighty Pups sind die Hunde aus Paw Patrol (auch da müssen wir alle durch) mit Superkräften: https://de.wikipedia.org/wiki/PAW_Patrol

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