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100 Bewerber: Der Unterschied zwischen 99 und 1

Was hat eigentlich der alte Aristoteles mit Bewerbungsgesprächen am Hut und warum ist Chemie am Ende wichtiger, als jedwede Fachkompetenz?


Gute Frage.


Als alter H(R)-ase bekomme ich diese Frage naturgemäß sehr oft gestellt. Also nicht die Frage nach dem guten Herrn Aristoteles, sondern viel mehr die Frage nach dem: Worauf kommt´s denn am Ende wirklich an? Wie wird entschieden, wer den Job bekommt? Was muss ich tun um die- oder derjenige zu sein? Was muss ich sagen? Was wollt ihr da hören? Wie muss ich mich verhalten? Welche Fragen werden gestellt? Was ziehe ich an? Was nehme ich mit? Was sollte ich über das Unternehmen wissen? Was sollte ich auf keinen Fall sagen? Was schreibe ich in ein Motivationsschreiben? Was sage ich, wenn…?


Ihr wollt Antworten?


Beim Online-Riesen gibt es dazu viele. Seeehr viele. 20 Seiten Buchempfehlungen um genau zu sein. Das reicht vom klassischen „Erfolgreich bewerben“ bis hin zu Personalchefs, die auspacken, Modedesigner, die Tipps zu Portfolios geben und Magie, mit der man vermeintlich den Job einsackt.


20 Seiten Buchergebnisse mit 18 Büchern pro Seite ergibt 360 Bücher. Ein Fachbuch hat im Durchschnitt 200-300 Seiten. Nehmen wir das klassische Mittel von 250 Seiten, dann landen wir bei insgesamt 90.000 Buchseiten zum Thema „erfolgreiche Bewerbung“. Durchschnittlich liest ein Erwachsener 300 Wörter pro Minute, das wären dann bei 100 Seiten ca. 3 Stunden und bei 90.000 Seiten dann insgesamt ca. 2.700 Stunden Lesezeit. Ein durchschnittliches Jahr hat genau 8765,81 Stunden. Das heißt, um alle Antworten zu finden, brauche ich lediglich zwischen 3,5 und 4 Monate Lesezeit – WENN und SOFERN ich durchlese. Also nicht einschlafen dabei, beim Essen bitte keine Verzögerungen einbauen und beim Gang zur Toilette bitte das Buch unbedingt mitnehmen.


Wie viele Tipps, habe ich mich dann gefragt, kann man eigentlich auf 90.000 geschriebenen Seiten so anbringen? Was schätzt ihr? Auf jeder Seite einen? Oder mehrere? Oder nur auf jeder fünften Seite einen? Oder sind es eh nur 10 pro Buch? Gut, manche werden sich wiederholen, manche widersprechen. Aber wie viele sind es eigentlich insgesamt?

Ich habe auch dazu sehr intensiv recherchiert und bin zu folgendem eindeutigen Ergebnis gekommen:

V I E L zu V I E L E.


Deswegen, meine lieben Leserinnen und Leser, habe ich mir gedacht, so ein „Best of 90.000“, das wär´ doch mal was. Oder noch besser – ich mache mich gleich auf die Suche nach DER Quintessenz.


Kleiner Exkurs: Quintessenz kommt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt „fünftes Seiendes“. Unser alter Freund Aristoteles, der offenbar wirklich viel gedacht hat, hat diesen Begriff geprägt. In seiner Philosophie bezeichnet er damit den „Äther“, das fünfte Element neben den vier irdischen Elementen: Feuer, Wasser, Luft und Erde. Er sagt, dass jedes dieser vier Elemente je zwei Grundeigenschaften hätte: Trocken oder feucht, warm oder kalt, „[…] nur das fünfte Element, der himmlische Äther jenseits des Mondes unwandelbar und zeitlos wäre.“[1]


Schönes Bild, lieber Herr A. Me very like.


Zurück zum Thema: Was macht also den Unterschied zwischen denen, die den Job kriegen, und denen, die es nicht tun? Was muss man tun, um einen Job zu bekommen, was macht den Erfolg aus?


Mhm.


Gute Frage.


Schwierige Frage.


Manchmal, wenn man die Antwort nicht findet, hilft es ja, und darüber habe ich ja schon einmal in meinem Blogbeitrag „Unmitarbeiter des Monats“ sinniert, darüber nachzudenken, was es nicht ist. Das heißt, wir würden jetzt darüber nachdenken, was man bei einem Bewerbungsgespräch auf gar keinen Fall tun sollte, um nicht zu den 99 zu gehören UND der 1 zu sein.


An dieser Stelle: Ein kleiner Schwank aus meinem Leben mit der Überschrift:


„Fettnäpfchenwetthüpfen und andere No-Gos im Bewerbungsgespräch“


Ich war jung. Anfang 20. Im zweiten Abschnitt meines Studiums.

An der Wirtschaftsuni Wien ist man ja – manche kennen das vielleicht – eine von über 30.000 Matrikelnummern, also eher auf der unpersönlichen Seite zu Hause. Im zweiten Abschnitt des Studiums muss(te) man sich dann für eine sogenannte Spezielle entscheiden, also ein Schwerpunkt, den man setzen möchte. Und wenn man sich durch diesen Prozess des „Reinkommens“ in so eine Spezielle gewurschtelt hat, wird es tatsächlich irgendwann dann auch persönlicher. Soll heißen, man kannte sich dann irgendwann auch. Nicht nur die Studierenden die Professoren, sondern manchmal tatsächlich auch umgekehrt. In meinem Fall war es so, und eines Tages kommt tatsächlich einer meiner Professoren auf mich zu und erzählt mir von einer Stellenausschreibung für ein 6-monatiges Praktikum in einem großen, österreichischen Unternehmen und fragte mich, ob ich mich da nicht bewerben wolle. Wow! Habe ich mich gebauchpinselt gefühlt! Ich hatte zwar in dem Moment eigentlich gar keinen Bedarf an einem Job, ich hatte schon einen. Aber ICH. ICH war die Auserwählte, die sich bewerben durfte. Ich habe natürlich sofort meine perfekten Unterlagen mit perfektem Bild auf perfektem Papier abgeschickt. Und tadaa – ich wurde tatsächlich zum Assessment Center eingeladen.


Ein Assessment ist, für die, die das nicht kennen „[…] ein strukturiertes Personalauswahl- und Personalbewertungsverfahren, das Unternehmen zur Rekrutierung und Bewertung von Mitarbeitern einsetzen. Es werden dort in Einzel- oder Gruppentests Fähigkeiten und Eigenschaften geprüft, die für die zu besetzende Stelle aus Sicht des Unternehmens wichtig sind. Meist werden dazu Situationen aus der Praxis nachgestellt, in denen sich der Teilnehmer des Assessment Centers behaupten muss.“[2]


Oder in meinen Worten: Da sitzt eine Jury aus 5-10 Leuten bei Sprudelwasser und Plundergebäck an einer Festtafel und beobachtet dich dabei, wie du im Schweiße deines Angesichts versuchst, ihre Probleme zu lösen.


Ich kenne beide Seiten: Also sowohl VOR als auch HINTER der Festtafel, und ich muss gestehen: Spannend – aaaber extrem aufwendig und meines Erachtens nur in ganz wenigen Fällen sinnvoll einsetzbar.


Jedenfalls saß ich damals VOR dieser Festtafel. Es war Sommer und es war heiß. Wir essen ein Zitroneneneis. Draußen ca. 32 Grad. Drinnen ca. 42. OHNE Klimaanlage MIT Kostümchen. Ich konnte meinen Blazer ausziehen, mein Kollege neben mir nicht. Der hat sich nämlich beim Aussteigen die Autotür so blöd in den Rücken gerammt, dass er einen Kratzer hatte und gemischt mit einem nassen, weißen Hemd ergibt das einen meeeegaaaa Blutfleck. Ich kann mich noch daran erinnern, dass er mich in einer Pause gefragt hat, ob man´s sieht. Und ich mir gedacht habe: „Nicht, wenn er die Ärmel auch noch rot färbt.“ Also blieb er ein Held und ließ das Sakko während des ganzen Aufnahmeprozesses an.


Es war ein wirklich großes Ding für uns: Der Held, ich und 40 andere Mitstreiter aus ganz Europa haben dort gemeinsam um die Wette geschwitzt. Das Assessment dauerte fast einen ganzen Tag und wir hatten unterschiedliche Aufgaben zu lösen, in verschiedenen Settings.

In einem Teil hatten wir 1:1 Interviews. Und ich war so gut vorbereitet auf dieses Gespräch, dass ich den Gesprächsablauf auswendig konnte. Also meinen Gesprächsablauf in meiner Welt. Und als wir dann zu der klassischen Frage nach den Stärken kamen, stellte ich, wie aus der Pistole geschossen, eine Gegenfrage. Denn in meiner Welt ging es immer um die 3 größten Stärken. So hatte ich es tagelang einstudiert. Und DIE haben einfach nur nach DEN Stärken gefragt. Gemein, ich weiß. Jedenfalls schaue ich in die Runde, und frage: „Wie viele wollen Sie denn hören?“


1:0 für die Streber.


Einige Zeit später, selbes Assessment, andere Aufgabe, sitzen wir in kleinen Gruppen an runden Tischen und sollten eine total komplexe Aufgabe inhaltlich lösen. Zu einem Thema, von dem ich noch nie etwas gehört hatte in einem Format, dass ich noch nie gesehen hatte. Und man sollte in der Gruppe gemeinsam eine Lösung finden und wurde dabei beobachtet.

Ihr könnt euch das so vorstellen: Da steht ein Jurymitglied (oder gleich der Richter selbst?) in einem grauen Anzug mit grauen Haaren und grauer Brille mit ca. 3cm Abstand hinter dir und schaut dir mit Argusaugen über die Schultern. Ich hab´ das Sprudelwasser hören können, so nah waren die.


Ich war so planlos. Ganz ehrlich: Ich hatte so etwas noch nie in meinem Leben gehört oder gesehen. Ich hatte also nicht mal einen Hauch einer Ahnung, was das ist und wie ich vorgehen könnte. Es war für mich, als würde man mich an einen Tisch voll Genies setzen und mir sagen, dass ich nun mit den anderen Teilnehmern die Relativitätstheorie herleiten sollte. So als kleine Aufwärmübung. Auf chinesisch natürlich.


Der Schweiß ist mir im wahrsten Sinne des Wortes zwischen Bluse und Schulterblättern bächeweise hinuntergelaufen. Ich hab sofort wieder meinen Blazer angezogen und es meinem Helden nachgetan.


Ich kann mich auch gar nicht mehr erinnern, was ich gesagt habe. Aber ich kann mich noch gut erinnern, dass ich mir gedacht habe: Jetzt einfach nur net blöd schauen, Barbara. Schlau schauen. Du musst jetzt einfach nur schlau schauen.


Und dann ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen: Ich mache einfach das, was ich gut kann: Flip-Charts schreiben. Das habe ich in meinem Job als Trainerin gut gelernt und das habe ich wirklich gerne gemacht. So mit den dicken, großen, bunten Stiften auf einem großen Bogen Papier was aufzeichnen. Und moderieren, das konnte ich nämlich auch gut. Weil, wie ihr vielleicht wisst, ein guter Moderator ist ja nicht für den Inhalt verantwortlich, sondern nur für den Prozess. Harrharrharr


Also habe ich mir dann einen Flipchart-Marker geschnappt und mich als Schreiber zur Verfügung gestellt und bei der Gelegenheit gleich einmal die Darstellung eines Prozessablaufes vorgeschlagen. Ich hab mal mit einem Kreis begonnen, Kreis ist immer gut, und im Zweifelsfall hat er ein offenes Ende mit einem Pfeil. Dann noch ein paar Wolken dazu und ein, zwei Loops einzeichnen. Oder weitere Kreise, die sich überschneiden. Schaut auch immer ganz hübsch aus. Als Überschrift schreibt man dann noch sowas wie „Potentialanalyse“. Fragezeichen kann man natürlich immer noch ein paar dazu malen. Die sind auch so hübsch und peppen das Ganze ein bisschen auf, finde ich.


Was soll ich sagen? Ich war in meinem Metier. Ich hatte noch immer keine Ahnung vom Thema, aber ich habe dabei sicher schlau geschaut.

Ein genialer Schachzug, wie ich im Nachhinein fand.


Und wie es dann halt so kommt, wenn man dann schon mal in Fahrt ist…:

Beim Rausgehen hat es mich dann noch in meinen schicken Highheels (damals hat man sowas noch getragen) über die Stiegen gewürfelt – mit meinem potentiellen neuen Vorgesetzen direkt neben mir. Oder in dem Fall dann quasi „ober mir“. Im netten Kostümchen, Nase voran, so richtig schön das halbe Stockwerk hinunter. Nachdem ich mich so elegant wie möglich aus der Bauchlage wieder in eine aufrechte Position gehievt hatte (mach das mal mit so schicken Schühchen), wurde ich natürlich gleich nach meinem werten Befinden gefragt. Und natüüüüürlich war eh alles gut.


Natürlich nicht.


Meine ganze rechte Flanke war komplett blau. Bis zum Ausgang habe ich mich noch relativ gazellenhaft synchron bewegt, dann bin ich auf allen Vieren zur U-Bahn gekrochen.


Ein paar Tage später kam dann auch schon die Rückmeldung. Nur bei dem Gedanken an das Assessment bin ich rot angelaufen vor Scham. Und was soll ich euch sagen? Nein, ich habe den Job damals tatsächlich nicht bekommen. Aaaaber, ich habe den zweiten Platz gemacht! Unter hunderten von Bewerbungen wurden 40 internationale Studenten zu dem Assessment geladen. Und ICH hatte einen Stockerlplatz. STRIKE! Ich war wirklich stolz und auch gar nicht traurig, denn mein Kollege mit dem kleinen Blutlachendesaster hat das Praktikum bekommen. Ich habe es ihm vergönnt. Er war einfach eine coole Socke. 😊


Warum ich das erzähle? Ich habe mich auf eine Jobposition beworben, die ich aus mehreren Gründen nicht einmal so richtig wollte: Erstens hatte ich damals schon einen Job und zweitens hätte ich mich auf Grund der Jobbeschreibung nicht einmal beworben, weil ich mich den angegebenen Aufgaben auch gar nicht gewachsen gefühlt habe. Und hätte ich gewusst, dass sich dabei mehr als 100 Leute aus aller Herren Länder bewerben, noch viel weniger. Das hätte ich garantiert den wirklich Schlauen überlassen. Aber nicht mir. Aber weil jemand anderer an mich und meine Fähigkeiten geglaubt hat, habe ich es dann doch getan. Ich habe mich damals wirklich geehrt und geschmeichelt gefühlt.


Und was ist passiert? Ich habe mich im persönlichen Interview blamiert und hatte inhaltlich vom Thema des Jobs absolut keine Ahnung.


Wieso habe ich dann trotzdem den zweiten Platz belegt? Wie geht das?


Ich habe damals lange darüber nachgedacht und seitdem auch viele, viele weitere Bewerbungsgespräche geführt. Sowohl als Bewerberin, aber auch als Recruiterin und Assessor auf der anderen Seite des Tisches. Ich habe sogar einige Jahre als Trainerin gearbeitet und hunderte Bewerbungstrainings abgehalten. Ich habe viele Theorien dazu studiert, viele Bücher gelesen, vieles selbst ausprobiert, vieles beobachtet.


Ich habe das Thema also von so ziemlich allen Seiten, quasi auch von oben, sozusagen aus dem Äther – jenseits des Mondes, betrachtet. Jenseits des Mondes sind die Details ja nicht mehr erkennbar, dafür sieht man von dort das große Ganze. Schlauer Herr Aristoteles.


Und dort, in meiner kleinen Rakete im großen Äther, hat sich mir ein Blickwinkel offenbart, den ich so noch nicht gesehen habe. Eigentlich ganz nah und ganz deutlich, aber wie so oft, erkennt man mitten im Gestrüpp und Geäst nicht, dass man in einem Wald steht. Und von dort oben habe ich sie gesehen, die Quintessenz:


Es sind nicht die perfekten Bewerbungsunterlagen, nicht das perfekte Wissensrepertoire, nicht das perfekte Outfit und nicht die perfekten weißen Zähne, die einem die Jobzusage bringen. Es ist viel banaler: Es geht darum, ob die zwischenmenschliche Ebene passt. Ob es sozusagen funkt. Ob man eine gemeinsame Sprache spricht, ob man sich gut riechen kann, ob man ähnliche Glaubenssätze hat, dieselben Werte vertritt, ob man eine Wellenlänge findet.


Das heißt, es geht um dich, um deine Person, deine Authentizität.


Was bringt es also, sich Tipps darüber zu holen, was man sagen soll, wenn man nach den Stärken oder den Schwächen gefragt wird (zwei Fragen im Übrigen, die ich für komplett überholt halte, weil ich dabei so gut wie nie eine ehrliche, authentische Antwort bekomme). Oder was in einem Motivationsschreiben drinnen stehen soll, damit man einen möglichst guten Eindruck macht (und man dann eh erst wieder bei den klassischen Floskeln landet, die der Sender eigentlich gar nicht schreiben und der Empfänger nicht mehr lesen mag).


Viel besser fand ich es immer, den Bewerber gleich relativ zu Beginn zu fragen, was er mir denn über sich erzählen möchte. Erstens ist das ein suuuuper Eisbrecher und wenn ich gelernt habe gut zuzuhören, lerne ich aus der Antwort 1.000 Mal mehr, als aus all den klassischen Recruiting-Fragen.


Was heißt das jetzt für mich als Bewerber? Einfach hingehen, Käsefüße auf den Tisch legen und schauen, was passiert?


Leider nicht.


Natürlich kann und soll ich mich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten. Aber dabei sollte man sich weniger darauf konzentrieren, herauszufinden, was DIE hören wollen, sondern eher darauf, wie ich in einer ungewöhnlichen, stressigen, herausfordernden Situation so gut wie möglich ich selbst bleiben kann, ich authentisch bleiben kann und ich der sein kann, der ich wirklich bin (und nicht der, der ich glaube, sein zu müssen).


Denn: Authentizität schafft Empathie, Empathie bringt Sicherheit und beides zusammen führt zur Wellenlänge. Und DAS sind wesentlich essentiellere Kriterien, als alle fachlichen Kriterien es jemals sein können. Wenn ich authentisch bleiben kann, spielt es dann nämlich gar keine so große Rolle mehr, ob ich alle fachlichen Fragen inhaltlich richtig beantworten kann, ob mir mal ein Satz rausrutscht, den ich so nicht geplant habe, oder ob man seinem potentiellen neuen Vorgesetzten unbeabsichtigt den herabschauenden Hund aus dem Yogakurs vorgeführt hat.


Und DARAUF, meine lieben Leserinnen und Leser, kann man sich nämlich super vorbereiten: Klar zu bleiben, authentisch zu bleiben, sich selbst treu zu bleiben, im Sinne des Äthers „unwandelbar“ zu bleiben und vielleicht auch etwas „zeitlos“, wenn es darum geht, sich nicht nach einem Trend zu verbiegen, der unter Umständen gar nicht zu einem passt.


Und dabei kann ich dir auch sehr gerne weiterhelfen: Beim Erstellen deiner Bewerbungsunterlagen genauso, wie bei der Vorbereitung zu den Gesprächen.


Bei Bedarf hätte ich sogar noch ein paar gratis Tipps zum Thema „Schwitzen beim Bewerbungsgespräch“ und eindrucksvolle Yoga Positionen.


In diesem Sinne,

Namasté und alles Liebe,

eure Barbara



[1] Siehe dazu Wikipedia „Quintessenz“ Stand 26.02.2022 [2] Siehe https://www.assessmentcenteracademy.de/assessment-center/was-ist-ein-assessment-center/ Stand 26.2.2022

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